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WICHTIGE MITTEILUNG!


Das Landesregierung schließt wegen der Entwicklungen bei der Verbreitung des Corona-Virus  (SARS-CoV-2) zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien alle Schulen in Nordrhein-Westfalen.

Liebe Schuleltern und Erziehungsberechtigte,

Der Unterricht ruht ab Montag bis zum Beginn der Osterferien. 

Alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen werden zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen.  Dies bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht. 

Betreuung bieten wir nur an, wenn Eltern in einer unverzichtbaren Funktion arbeiten.

Das  Institut für Jugendhilfe  begleitet Sie beratend in dieser besonders herausfordernden Zeit.

Künftige wichtige Informationen rund um die Schulschließung erfahren Sie hier auf der Website und über Emails an die Adressen der Schulkonten Ihrer Kinder (Zugang bekannt) auf iServ.

Für Informationen steht Ihnen die  Schulleitung über Email  zur Verfügung.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu weiteren Maßnahmen und den eigenen Schutz. Sie werden in den Medien mitgeteilt. Weiter unten finden Sie eine Auswahl.

Bleiben Sie gesund!


Duisburg, 13.03.2020      -      Die Schulleitung


INFORMATIONEN ZUM CORONAVIRUS

gepostet am 5. März 2020

   Ausschnitte aus dem ZDF-SPEZIAL vom 28.02.2020 - Komplette Sendung in der ZDF-Mediathek sehen


Informationen des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen

(nicht mehr aktuell)

"Seit Dezember 2019 ist ausgehend von der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei in China eine Lungenerkrankung (Covid-19) aufgetreten. Andere Länder haben danach ebenfalls über Fälle berichtet. In Deutschland wurden seit Ende Januar 2020 erste Fälle bestätigt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass sich die ersten Patienten Anfang Dezember auf einem Markt in Wuhan angesteckt haben.

Der Ausbruch wird durch ein neuartiges Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht. Man nimmt an, dass es von Fledermäusen stammt. Das SARS-CoV-2 Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion, direkt über die Atemwege oder indirekt über die Hände, wenn man sich im Gesicht berührt. Auch Mitarbeiter des Gesundheitswesens haben sich angesteckt. Der Großteil der bisher Betroffenen war vorher in Risikogebieten wie Wuhan (China), von einigen Patienten ist bekannt, dass sie Kontakt zu bestätigten Covid-19-Fällen hatten. In Deutschland ist am 27.01.2020 der erste Fall laborbestätigt worden. Auch in Nordrhein-Westfalen sind inzwischen Covid-19-Fälle aufgetreten. Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht Risikogebiete und aktuelle Fallzahlen aufgeschlüsselt auch nach den Bundesländern. Informationen zum Geschehen sowie Risikoeinschätzungen bzw. Dokumente zum Hygienemanagement werden regelmäßig auf den Internetseiten des RKI aktualisiert.

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus führt zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten, Abgeschlagenheit, in China wurden bei einigen Patienten auch Atemprobleme, Halskratzen, Kopf und Gliederschmerzen und Schüttelfrost berichtet. Einige Betroffene leiden auch an Übelkeit oder Durchfall. Schwere Verläufe und Todesfälle traten bisher vor allem bei Betroffenen auf, die älter waren und / oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.


Prävention durch die Behörden

Das RKI beobachtet und analysiert die Lage sehr genau und leitet daraus Empfehlungen für Infektionsschutzmaäßnahmen ab, die an die jeweilige Situation angepasst sind. Die Gesundheitsbehörden in NRW leiten die erforderlichen Maßnahmen ein. Sie stehen dabei in engem Austausch mit dem Bund und den anderen Bundesländern. Koordiniert wird die Lage in Deutschland durch das RKI. Sowohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und das RKI als auch die für internationale Flughäfen zuständigen Landesgesundheitsbehörden in Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und deren örtlich zuständige Gesundheitsbehörden arbeiten sehr eng zusammen. Die Gesundheitsämter in NRW werden laufend über das aktuelle Geschehen informiert. Sie geben relevante Informationen an die Ärzteschaft in den Kreisen, Städten und Gemeinden weiter. Geregelt sind zum Beispiel der Ablauf der Meldewege im Krankheitsverdachtsfall, die Betreuung von Patientinnen und Patienten und die Ermittlung von Kontaktpersonen."   Stand 21.03/2020: Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen


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Zentrale Informationen des Landes NRW  -  Landesregierung NRW

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Informationen zur aktuellen Lage in Duisburg:

Stadt Duisburg  bzw. Sonderrufnummer  rund ums Thema in Duisburg

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Weitere aktuelle Informationen:

WDR, "Tagesschau"-Nachrichten, "heute" -Nachrichten

Simulationen zur Verbreitungsweise - Lieber auf Abstand

Interaktive Karte - Coronavirus-Ausbreitung in Deutschland

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Informationen zur Einstellung des Schulbetriebs in NRW in:

Arabisch - Bulgarisch - Kurdisch - Rumänisch - Türkisch

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Informationen zu Kontaktverbot in Duisburg:

Albanisch - Arabisch - Bulgarisch - Deutsch - Kurdisch - Rumänisch - Türkisch