FHG-Schüler erwerben Französisch-Diplom

tl_files/fhg/frontpage/Delf_Logo.jpgFranzösisch macht Spaß! Das finden jedenfalls die acht Schülerinnen und Schüler des FHG, die ein halbes Jahr lang einmal pro Woche länger an der Schule blieben, um sich mit Herrn Feyen auf die DELF-Prüfung vorzubereiten. Dabei müssen die Kandidaten auf verschiedenen Niveaus (gemäß dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) ihre Fähigkeiten im Umgang mit der französischen Sprache unter Beweis stellen. Die Prüfung wird vom französischen Staat durchgeführt und besteht aus Übungen zum Verständnis geschriebener und gesprochener Texte, außerdem müssen die Kandidaten selbst einen Text verfassen und sich einer mündlichen Prüfung stellen. Für die FHG-Teilnehmer hat sich der Einsatz ausgezahlt: alle haben bestanden und das DELF-Diplom erworben!

„Es macht einfach Spaß, Französisch zu sprechen“, erklärt Mar Elisa Ahrensmeyer (7b) ihre Motivation. Ihre Klassenkameradin Rebecca Hirtz sieht das genauso: sie spricht auch schon mal in der Freizeit Französisch mit ihrer Tante, die zehn Jahre in Paris gewohnt hat. Auch sie hat von der Teilnahme an der AG profitiert: „Bei der Vorbereitung auf die Prüfung habe ich viel dazugelernt.“

Das sieht auch Thilo Berns (Q1) so: „Vor allem die Übungen zum Hör- und Leseverstehen bringen einen schon weiter.“ Von seinem DELF-Diplom erhofft er sich später einmal auch Vorteile im Berufsleben: „Es ist bestimmt nicht schlecht, wenn man so ein Zertifikat vorweisen kann.“ Celine König (Q1) möchte nach der Schule im Rahmen eines Medizinstudiums gerne ein Jahr in Frankreich verbringen: „Die Sprache und das Land sind einfach sehr schön“, erklärt sie ihr Interesse für Französisch. Eine besondere Motivation war für die beiden Q1-Schüler auch ihre Teilnahme am Schüleraustausch mit dem Lycée Georges de la Tour in Metz zu Beginn des Jahres. „Es ist schon toll, wenn man sieht dass man die Sprache auch wirklich anwenden und Freunde damit finden kann“, erklärt Thilo, der in den Osterferien gleich noch einmal privat nach Lothringen gefahren ist.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Juliane Benning, die auf dem äußerst anspruchsvollen Prüfungsniveau B2 sagenhafte 92 von 100 Punkten erreichte – eine absolute Ausnahmeleistung! Mit dem Erwerb des B2-Diploms kann sie nach dem Abitur in Frankreich studieren, ohne eine weitere Sprachprüfung absolvieren zu müssen.


Das FHG gratuliert zum Erwerb des DELF-Diploms:

Niveau A1: Mar Elisa Ahrensmeyer Morales (7b), Rebecca Hirtz (7b), Lea Schlothauer (7c), Berkay Türkgeldi (7c), Lisa Volkmann (7c)

Niveau B1: Thilo Berns (Q1), Celine König (Q1)

Niveau B2: Juliane Benning (Q2)

Mehr Informationen zu DELF und der Prüfung finden Sie hier .

Schulband beim Tag der Schul- und Jugendkultur

Am 19. März fand im Theater am Marientor der Tag der Schulkultur statt.  
Neben zahlreichen Tanz- und Theateraufführungen trat auch unsere Schulband "Rise to Empire" auf der großen Bühne dieses Theaters auf.  Für ihren Auftritt suchten sie sich drei Popnummern aus, die akustisch dargeboten wurden. Es war ein schöner und erfolgreicher Tag für dieses tolle Kultur-Projekt.

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Jugend interpretiert Kunst

Begegnet sind wir den Werken zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler in der Küppersmühle mit ganz eigenen Vorurteilen, Vorkenntnissen und Vorstellungen. Es gab so viele verschiedene Ideen bezüglich der Inhalte, Fragestellungen und bildnerischen Verfahren, die umgesetzt werden könnten, wie es KursteilnehmerInnen gab.

Wir haben das Projekt „Jugend interpretiert Kunst“ wortwörtlich als eine Möglichkeit verstanden, unsere Erkenntnisse in der Begegnung mit den ausgestellten Kunstwerken auf individuelle Art und Weise zu nutzen.

Die Absicht hinter der gewählten Darstellungsweise war, unsere eigenen Ansätze zu einem großen, gemeinschaftlichen Projekt zusammenzubringen.

Unser Projekt ähnelt somit einer Art kleinem Museum, wo unsere Arbeiten ein einzelnes Werk ergeben. Wir haben Schubladen aus einem alten Werkzeugschrank aus unserer Schule benutzt, welche jede/r SchülerIn frei gestalten konnte.

Die Wahl der Schubladen als eine Art Objektkasten oder Malgrund hatte mehrere Gründe: Schubladen sind etwas sehr Privates, in welchen man Dinge mit persönlicher Bedeutung aufbewahrt. Sie können Aufbewahrungsort für verschiedenste Erinnerungen, gebunden an Souvenirs, Briefe, Fotos oder wichtige Dokumente sein. „Etwas in eine Schublade stecken“ bedeutet, Vorurteile gegenüber Unbekanntem / Fremden zu verfestigen, was in der Auseinandersetzung mit Kunst im Museum aufgebrochen wurde, so dass die selbst gemachte Enge dieser Grenzen gesprengt wurde. So wurden verschiedene neue bildnerische Verfahren ausprobiert und im Arbeitsprozesses auf deren eigene ästhetische Qualität geprüft.

Die Leiter wählten wir als Symbol für das Fortschreiten unseres Arbeitsprozesses, auf deren Sprossen man jedes Werk auf unterschiedlichen Ebenen deuten kann.

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